Arzneimittel aus dem Drucker – innovative Darreichungsformen in 2D und 3D

  • Maren Preis

    Research output: Contribution to journalArticleScientificpeer-review

    Abstract

    Spätestens seit der Einführung der ersten gedruckten Tablette in den USA im Jahr 2015 (Spritam®) sind Arzneiformen aus dem Drucker ein viel diskutiertes Thema. In der phar- mazeutischen Forschung werden bereits seit mehreren Jahren die Möglichkeiten unter- sucht und Konzepte erarbeitet, wie sich Druckprozesse in die Herstellung von Arzneifor- men integrieren lassen. Zum einen soll dies dazu dienen, neue Darreichungsformen zu entwickeln, zum anderen dazu, Prozesse zu optimieren und flexibilisieren. Aufgrund des wachsenden Interesses an individuellen Therapielösungen für Patienten jeden Alters ist besonders die Flexibilität hinsichtlich variierender Dosierungsschemata im Rahmen von Drucktechnologien von Bedeutung.

    In diesem Beitrag werden ein Überblick über die verfügbaren Technologien gegeben, Vor- teile, aber auch Limitationen in Hinblick auf die Anwendung für Patienten aufgezeigt und des Weiteren diskutiert, inwieweit sich ein konventioneller Herstellungsprozess durch die Integration von Drucktechnologien verändert. 

    Original languageUndefined/Unknown
    Pages (from-to)198–203
    JournalTechnoPharm
    Volume6
    Issue number4
    Publication statusPublished - 2016
    MoE publication typeA1 Journal article-refereed

    Keywords

    • gedruckte Arzneiformen
    • Drucktechnologien
    • 3D-Druck
    • Inkjet-Druck
    • flexible Dosierung
    • Herstellungsprozess

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